Vom Strand zum Bad – Konzept zum Erhalt des Freibades Mirke

Bericht vom 8. Dezember, Freibadgaststätte „Haus Mirke“

Der Förderverein Pro Mirke will das Freibad Mirke zum 1. Mai 2011 als Mirke Beach eröffnen. Hierzu soll das Becken mit Kies und Sand aufgefüllt werden. Es ensteht zur Zwischennutzung eine Aktionsfläche von 1400 m2 für Beachvolleyball, Fußball, Spiel und Erholung. Damit können die Grundlagen geschaffen werden, das Projekt „Renaturierung und Modernisierung des Freibades Mirke“ sicher weiter zu entwickeln.

Mirke Beach, (c) Rainer Sturm / pixelio
(c) Rainer Sturm / pixelio

Hintergrund: Der Stadtbetrieb Sport & Bäder kann das Bad aus techn. Gründen und aus Personalmangel in 2011 nicht eröffnen. Der Förderverein Pro Mirke arbeitet an einem Sanierungskonzept für das Bad und kann nicht prarallel den Altbestand des Bades übernehmen und betreiben. Ein geschlossenes Bad in 2011 bedeutet das „Aus“. Ein geöffnetes Bad mit der Zwischennutzung als „Mirke Beach“ für Jung und Alt schafft Perspektiven.

Durch den Schnee kamen 26 Besucher in die Freibadgaststätte. Nach Vortrag und Diskussion wurde ein Meinungsbild abgefragt. 19 Personen befürworten die Zwischennutzung als Mirke Beach, drei sind „unentschieden“ und vier dagegen.

Mit diesem Votum wird der Vorstand des Fördervereines Pro Mirke weiter an dem nun erweiterten Konzept „Zwischennutzung und Sanierung des Bades“  arbeiten und hierzu die notwendigen Gespräche mit der Stadt Wuppertal führen.

Wer dieses Projekt unterstützen will kann sich beim Förderverein Pro Mirke e.V. melden oder auch direkt spenden: Konto 428821, SSK Wuppertal, BLZ 33050000 Stichwort „Mirke Beach“

Schreibe einen Kommentar