1. Mai: 150 Besucher im Freibad Mirke

Das Freibad verborgen direkt vor der Haustür Elberfelds

Collage - Mirke vor der Haustür (Klicken zum PDF-Download)
Collage - Mirke vor der Haustür (Klicken zum PDF-Download)

Bewegungs- und Erlebnisraum in der Natur bietet das Freibad Mirke seinen Bürger/innen, zentral im Norden Elberfelds gelegen. Trotz noch kühler Temperaturen und mäßiger Wetterprognose kamen 150 Menschen am 1. Mai im Freibad Mirke zusammen. Belohnt wurden die Besucher mit viel Sonnenschein, Programmangeboten zum freien Spiel und Toben und mit einem kleinen kulturellen Rahmenprogramm in nostalgischer Freibadatmosphäre. Klönen, Singen und Irish Folk zum Mitmachen machten Freude und luden zur Begegnung ein. Das abendliche Herren-Wasserballmeisterschaftsspiel zwischen Hellas III (Masters) gegen Hellas II (Nachwuchsteam) endete mit 15:13 für die Masters.

Wuppertal hat in direkter Umgebung keine Badeseen wie Köln, Krefeld oder Duisburg (siehe WZ v. 1.5.2010). Der Standortfaktor „Freibad“ ist wesentlich für die Lebensqualität in Wuppertal. Der Förderverein Pro Mirke e.V. entwickelt daher das Projekt „Renaturierung und Modernisierung des Freibades Mirke zum beheizten Nostalgie- und Sportbad mit Naturbadtechnik“. Projektkooperationen bestehen bereits mit der Fa. Eko Plant und der Bergischen Universität Wuppertal. Ein künftiges Bürgerbad braucht auch Bürger/innen, die das Projekt unterstützen. Wer bereits jetzt seine Unterstützung signalisieren möchte, kann eine Spendenzusage an den Förderverein Pro Mirke senden (z. B. per eMail an pro-mirke@freenet.de).

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