Projektstand Freibadsanierung

Freibad MirkeBürgerpark x Naturfreibad Mirke 1

Mitteilung, 14.9.2021

Nachdem eine Überprüfung von Projektunterlagen durch verschiedene Gutachter stattgefunden hat, wurden nach einzelnen Überarbeitungen die von Pro Mirke e.V. eingereichten Unterlagen wie Entwurfsplanung, Kostenberechnung, Betriebskonzept und Wirtschaftsplan als grundsätzlich umsetzbar und richtig bewertet. Die Genehmigungsfähigkeit wurde unter Berücksichtigung noch weiter auszuarbeitender Konzepte bzgl. Verkehr & Lärm festgestellt. Auf dieser Grundlage hat der Stadtrat am 7.9.2021 dem noch zu treffenden Durchführungsbeschluss zugestimmt. Damit ist die Grundlage geschaffen, mit dem Projektträger Jülich die weiteren Schritte abzustimmen.

Mitteilung, 17.6.2021

Inzwischen ist wieder ein Monat vergangen, allerdings wird nun intensiv an dem Projakt gearbeitet. Projektinhalte, Berechnungen und Kalkulationen werden überprüft und Rahmenbedingungen geschaffen, die einen gesicherten und nachhaltigen Betrieb der Anlage gewährleisten sollen. Werden die jeweiligen Aufgaben erfolgreich bewältigt und gesteckte Ziele erreicht, dann ist neben eines weiteren Ratsbeschlusses der Erhalt des Bewilligungsbescheids durch den Projektträger ein nächster wichtiger Meilenstein für die Umsetzung des Umbaus und der Revitalisierung des Freibads zu einem Naturfreibad mit Bürgerpark sowie vielseitigen Sport-, Kultur- und Bildungsangeboten.

Mitteilung , 10.5.2021

Am 10.5. beschließt der Stadtrat mit großer Mehrheit die Übernahme des seitens des Projektträgers (Bund) geforderten Eigenanteils von 300.000 €. Damit ist eine Bedingung erfüllt, damit die 3 Mio € Fördergeld zur Sanierung des Freibads nach Wuppertal überwiesen werden können. Dieser Punkt war lange ungeklärt. Bevor die Entscheidung fiel, hatten viele Organisationen wie der Bürgerverein Uellendahl, die Elberfelder Grundschulen, das Forum:Mirke, die BV Uellendahl-Katernberg sowie viele Menschen die Unterstützung des Projekt nachdringlich gefordert. Herzlichen Dank an alle, die sich für das Projekt eingesetzt haben. Es war notwendig!

Mitteilung, 1.5.2021

Das gemeinsame Gespräch von Pro Mirke und Stadt Wuppertal mit dem Projektträger Jülich (PtJ) ist positiv verlaufen. Wir sind froh, dass formale Fragen geklärt und Anforderungen definiert worden sind. Auf Grundlage dieser ersten fundierten Ergebnisse des Koordinierungsgesprächs werden die Stadt Wuppertal und wir die eventuell erforderlichen Aufgaben erarbeiten, um die nächsten Projektschritte gehen zu können. Wir sind hochmotiviert und freuen uns darauf, mit der Stadt Wuppertal das Projekt Bürgerpark x Naturfreibad Mirke nun substanziell für die Bürgerinnen und Bürger auf den Weg zu bringen, das PtJ als herausragendes Vorhaben und wegen seiner Konzeption von außerordentlichem wissenschaftlichen Interesse benannt hat.

Mitteilung, 23.4.2021

Heute (23. April 2021) fand ein konstruktives Gespräch zwischen den Projektmacher*innen von Pro Mirke e.V. und der Stadt Wuppertal unter der Leitung von Dr. Johannes Slawig statt. Die von Pro Mirke e.V. beklagte lange Pause nach erster Projektbesprechung hat laut Info der Stadt externe Gründe.

Im Vorfeld der heutigen Besprechung hat Pro Mirke dem Oberbürgermeister, der Kämmerei sowie den Fraktionen des Stadtrates die Projektunterlagen inkl. Machbarkeiststudie, Entwurfsplanung, Kosten gem. DIN 276, den Businessplan sowie die Liquidätsberechnung mit Kalkulation der jährlichen Einnahmen und Ausgaben zugesandt.

Beim heutigen Gespräch wurden vier Fragen gestellt:

  1. Wer ist für die Bauphase und spätere Betriebsführung verantwortlich?
  2. Was ist, wenn Mehrkosten in der Bauphase auftreten?
  3. Wie kann der Eigenanteil finanziert werden?
  4. Wie wird das Projekt durchgeführt? Ist eine Projektsteuerung vorgesehen?

Verantwortlich für Bauphase und Betrieb der Anlage ist der Betreiberverein Pro Mirke e.V. Das Projekt basiert auf einer langjährigen Entwicklungsphase und Marktbeobachtung. Es ist in Zusammenarbeit mit einem anerkannten Planungsbüro für Naturbäder entstanden und enthält innovative Ansätze für ein wirtschaftliches Betriebskonzept. Dieses Konzept wurde in den vergangenen Jahren von Pro Mirke e.V. ausgearbeitet und im “Kleinen” bereits erfolgreich ausgeführt. Treten Mehrkosten trotz gewissenhafter Kalkulation auf, müssen ggf. Einzelleistungen ausgegliedert werden. Pro Mirke e.V. wird Eigenleistungen in das Projekt einbringen, ist aber nicht Adressat des vom Bund geforderten Eigenanteils von 300.000 €. Pro Mirke e.V. wird für das Projekt weiterhin ein geeignetes Bäderplanungsbüro unter Beachtung des Vergaberechts in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal beauftragen und ebenso in der Bauausführung externe Unterstützug haben. In den jetzt bevorstehenden Planungsphasen 4 und 5 HOAI wird das Projekt weitere Überprüfungen erfahren und nur auf gesicherter Basis umgesetzt.

Die nächsten Projektschritte werden nun durch die Stadt Wuppertal eingeleitet. Das nächste Gespräch soll am den 28.4.2021 stattfinden.

Wir freuen uns schon jetzt auf den ersten Sprung ins kühle Nass und über den oder die erste Mutige, die das Bad mit der Wipfelseilbahn überquert.

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