Oh Karl … im Freibad Mirke

OH, KARL! OH, KARL!
ENGELS 2020 und Pro Mirke e.V. präsentieren  Freitag / 16. Oktober 2020
Oh Karl
Ein Filmprojekt von Frank N und Charles Petersohn
Lauflänge: 60 min.
Premiere
am 16. Oktober | 21 h
Freibad Mirke
In der Mirke 1 | 42109 Wuppertal
Mit anschließendem Publikumsgespräch mit den Machern von Oh Karl.
Wichtig: Die Vorstellungen finden unter den allgemein gültigen Schutz- und Hygienemaßnahmen statt. Zusätzlich wird passend zum Thema, ein innovatives hybrides Luftreinigungskonzept zur Minimierung von Luftschadstoffen und Infektionsrisiken umgesetzt. Die Anzahl der vorhandenen Plätze ist daher deutlich reduziert. Es gibt keinen Vorverkauf, da die Vorführung kostenfrei ist.
Wer Interesse hat, die Vorstellung zu besuchen, meldet sich am besten zeitnah vorab an: reservierung@pro-mirke.de
Denen, die eventuell nicht berücksichtig werden können, sei jetzt schon gesagt, dass es weitere Vorführungen in diesem Jahr geben wird. Die Termine werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
OhKarl_Natur
Über den Film
Oh Karl
Der Klimawandel offenbart die Störung des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur. Neu ist diese Erkenntnis des Ungleichgewichts nicht, spätestens mit Beginn der industriellen Revolution begann eine Entwicklung die geradezu dystopische Züge angenommen hat. Die Welt wurde nur noch missbraucht und ausgebeutet …
Auch Friedrich Engels war sich schon bewusst, dass die Ressourcen der Welt nur begrenzt sind. Mit die „Dialektik der Natur“ widmete ein ganzes Buch dem Thema. Nur, es fehlte an konsequentem Handeln und keine der folgenden Generationen agierte angemessener. Immer war Macht und Profitgier ein größerer Antrieb, bis heute. Und so wurde die Welt, wie sie ist: Zu einem Ort, an dem es im weitesten Sinne schlecht um die Dinge bestellt ist.
Der Gegensatz zwischen schöpferischer Natur und destruktiver Kultur, das ist das Thema von Oh Karl. Ein poetischer Essayfilm, der zwischen langen, fast meditativen Einstellungen und wild assoziativ zusammensetzten Sequenzen hin und her springt. Währenddessen hört man einen Engels, der – von Selbstzweifeln zerfressen – über die vergangenen 200 Jahre sinniert.
Der Film will aufwühlen, wir benötigen eine neue Utopie, die Realität hat uns eingeholt … schon viel zu lange.
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!”
Demokratie leben!+

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